Wenn das Rindfleisch weiß, wann es am besten schmeckt – Internet of Things

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Internet of Things – zu Deutsch „Internet der Dinge“. Ein geflügeltes Wort und die Zukunft unserer Lebensweise. Man stelle sich vor, der Kühlschrank bemerkt, dass Ihnen die Milch ausgeht und schickt Ihnen automatisch ein Update auf den virtuellen Einkaufszettel am Handy. Oder die offenen Dachflächenfester schließen sich automatisch, weil eine Gewitterfront auf den Wetterkarten gerade am Weg in Ihre Richtung ist.

Intelligente Systeme, verbunden mit dem Internet – sicher, einfach und günstig. Das ist die Vision. Bis 2020 soll sie Realität und Alltag sein, dann werden laut einer Untersuchung von Gartner 25 Milliarden Geräte weltweit mit dem Internet auf diese Weise verbunden sein – Smartphones, Tablets und PCs natürlich nicht inkludiert. (Quelle: statista.com)

Rindfleisch essen

Im Moment sind es etwa 4,5 Milliarden Endgeräte, die das Internet der Dinge bilden. Die Hälfte davon bereits jetzt im Verbraucher-Sektor, wie etwa intelligente Herzimplantate, Sensoren in Autoreifen, die auf den richtigen Druck achten oder ein Cola-Automat, dessen Füllstand via Web abgefragt werden kann.

Dieser besagte, mit dem Internet verbundene Cola-Automat an der Carnegie Melon University war in den frühen Achtzigern übrigens eines der ersten Geräte, das sich dem Internet der Dinge zurechnen lässt.

 

Zu wenig Zeit, zu viele Fehler

Beinahe die kompletten Daten, die aktuell Internet zur Verfügung stehen, wurden ursprünglich durch Menschen gesammelt – eingetippt und auf den „Speichern“-Button gedrückt. Doch Zeit ist ein kostbares Gut und händische Eingaben sind nie fehlerfrei. Daher soll dieses Datensammeln in Zukunft möglichst automatisiert passieren und die Welt in der wir leben vereinfachen und nachhaltiger machen.

„Wenn wir Computer hätten, die alles wüssten, was es über Dinge zu wissen gäbe – Daten nutzend, die ohne menschliche Hilfe gesammelt wurden – wären wir in der Lage […] Abfall, Verluste und Kosten stark zu reduzieren. Wir würden wissen, wann Dinge ausgetauscht oder repariert werden müssten oder wann sie frisch sind oder eben nicht mehr“, fasst Dr. John Barrett vom Cork Institute of Technology die umfangreichen Möglichkeiten des IoT zusammen.

 

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