Thomas Markolin im Porträt: SMA-Experte für Report und Monitoring

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„Alle liefern Daten, wir machen daraus Empfehlungen!“ (Thomas Markolin)

Thomas denkt in Zahlen und verfügt über die besondere Gabe diese verständlich aufzubereiten sowie Daten auf den Punkt zu bringen. Sein Masterstudium der Informatik an der Technischen Universität in Graz begeistert ihn und öffnet ihm das Tor in die Welt der Daten. Als SMA-Experte für Monitoring & Reporting ist er mit seinem Team federführend für die technische Aufbereitung der SMA Reports verantwortlich, die mithilfe von hochwertigen Monitoringtools erstellt werden. Zahlen, Daten, Fakten bilden das Grundgerüst der SMA Reports, die Handlungsempfehlungen dazu liefern einen Mehrwert und begleiten in eine erfolgreiche Umsetzung.

SMA - Experte Thomas Markolin

SMA – Experte Thomas Markolin

Word-Rap an Thomas

SMA: Als Master Student der Informatik bist du am neuesten Stand der Technik und profitierst von einem großen Netzwerk. Für die SMA -Social Media Agentur führst du an der Technischen Universität Graz ein eigenes Team zum Leistungspaket der SMA „Research und Report“ – wie effizient funktioniert dabei eure Zusammenarbeit?

Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut, da wir uns täglich sehen. Wir kennen uns seit Jahren und haben unsere Erfahrungen gemeinsam in unzähligen Übungen, Projekten und Arbeiten an der TU Graz gesammelt und vertieft. Es ist im technischen Bereich von großer Bedeutung, sich auf seine Kollegen verlassen zu können, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erreichen. Wir verfügen alle über ein grundlegendes Basiswissen, daher sind Realisierungsprobleme oder Kommunikationsprobleme ausgeschlossen 🙂

SMA: Über neun Monate hast du mit deinem Team an der Produktentwicklung des Research und Reports Leistungspaketes der SMA gearbeitet? Was waren für dich die Meilensteine in der Produktentwicklung und was hat dich zurück geworfen?

Der erste Meilenstein war, die unendliche Fülle an Tools am Markt zu kategorisieren. Der zweite Meilenstein lag darin, seitenweise lange technische Requirements für die Tools zu erstellen. Und der dritte und wohl wichtigste Meilenstein war es, nach Monaten von Vorsondierungen und anderen Hürden die Zugangsdaten zu den finalen Tools zu bekommen.

Was hat uns zurück geworfen? Dass Rückschritte sowie Tiefschläge nicht ausbleiben werden, war uns bewusst. Trotzdem haben uns manche sehr überraschend getroffen. Die erste Hürde bilden oft die Beschreibungstexte der einzelnen Tools. Diese sind bewusst sehr allgemein gehalten und Fragen dazu können nur mit einem direkten „Account Manager“ gelöst werden.

Das nächste große Problem sind Begrenzungen, die in den Tools nicht sofort ersichtlich sind. Nur durch unsere sehr intensive Suche und das ausgeprägte Testen konnten wir einige dieser Begrenzungen (z.B. Monitore / Suchterme / Klassifizierungen) erfassen und auf die anschließenden Antworten reagieren.

SMA:  Social Media im Kontext von Monitoring & Reporting verlangt auch Kenntnisse im Marketing und PR-Bereich? Wo hast du dir dieses spezielle Fachwissen aneignen können?

Einige „Basics“ zum Thema Marketing & PR lernt man auf der Universität in unterschiedlichen Seminaren. Ich persönlich arbeite schon seit über zwei Jahren als Community Manager für ein Newsportal und konnte dort eine YouTube sowie Facebook Community aufbauen, mitgestalten und dabei meine Marketing-Kenntnisse vertiefen. Obwohl es sehr viele „how to do“ – Videos und Ratgeber gibt, braucht man mein meiner Meinung nach ein Gespür für seine Community und den Personen welche sie bilden. Ein guter Community Manager ist TEIL der Community und steht nicht über ihr. Ein Community Manager sollte sich auch sehr gut mit Analysetools auskennen, um den Zufluss und Abfluss zu verstehen.

SMA:  Du zählst bereits zur Generation Y und bist ein Digital Native – wie schaut dein 2.0 Alltag aus? Liest du noch eine Zeitung?

Zeitung – ist das aus Papier, oder? Aber mal Spaß beiseite: Nein. Mein Ipad liegt griffbereit und während der Kaffee kocht, scanne ich nur die Headlines der abonnierten Newspaper und schaue nach wie das Wetter wird. Erst wenn mich eine Headline „anhüpft“, öffne ich den gesamten Artikel und lese ihn (natürlich am Ipad und am besten gibt es dazu noch jede Menge Bilder oder ein Video).

Ich habe mich bis jetzt nur einem Medium erfolgreich verweigert: dem Smartphone. Wenn man aus beruflichen Gründen den ganzen Tag vor dem Computer sitzt, benötigt man kein Tamagotchi mehr, welches alle 12 Stunden mit Strom gefüttert werden muss.

Mehr unter http://youtu.be/mRxFQ8J-GiE    

Thomas, wir bedanken uns für das nette Interview und den spannenden Einblick in die Datenwelt!

Autor: Tanja Schwab
Videobearbeitung: Bernadette Köfer (bek)

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Keine Kommentare to Thomas Markolin im Porträt: SMA-Experte für Report und Monitoring

  1. Hallo liebes SMA-Team 🙂

    Auch von meiner Seite ein Dankeschön, für das super Interview.
    Ich hoffe ich konnte einen „kleinen & verständlichen“ Einblick in die Welt von Bits & Bytes geben und stehe für Fragen hier gerne zur Verfügung.

    thomas

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