EINER FÜR ALLE UND ALLE FÜR EINEN – Social Media Teambuilding

Teambuilding SMA Inhouse Training

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Das ist nicht nur der Leitspruch der drei Musketiere, sondern diese Aussage sollte der Inhalt eines jedes Teammottos sein. Ein Team ist ein Gespann, das sich für die Erreichung eines gemeinsamen Zieles formiert. Es handelt sich um einen Zusammenschluss von mehreren Personen mit unterschiedlichen Kompetenzen, Fähigkeiten und Bedürfnissen. In einem Team muss jede Person für eine andere einstehen, denn nur gemeinsam und als Team kommt man an sein Ziel.

Die Mischung macht’s

Natürlich stellt sich hier die Frage, kann ein Teamwork wirklich funktionieren, wenn viele unterschiedliche Charaktere und Kompetenzen aufeinandertreffen – die Antwort ja! Je vielseitiger und abwechslungsreicher ein Team zusammengestellt ist, desto besser. Führungskräfte, Manager, Assistenten – alle Ebenen sollen vertreten sein. „Niemand kann eine Sinfonie flöten. Es braucht ein Orchester, um sie zu spielen“ (Halford E. Luccock).

Baue dir dein Super Team!

Der optimale Mix im Social Media Team!

Vor der Formierung und Zusammenstellung eines Teams sollten vor allem Interessen, Fähigkeiten und Kompetenzen jedes einzelnen Teammitgliedes evaluiert werden, so dass sich jedes Mitglied in seiner Position und Rolle aufgehoben fühlt. Die SMA bietet in ihren Inhouse-Trainings unter anderem den Workshop „Social Media Teambuilding“ an. Andrea Krassnig gibt im Hangout Insights zum Thema „Teambuilding“ preis und ist in der SMA als Expertin für diesen Bereich tätig und sie formt aus unterschiedlichen Personen ein einheitliches Team, in dem jeder für den anderen einsteht – wie bei den drei Musketieren!

Ein Faden für alle - Teambuildingmethode

Ein Faden für alle – Teambuildingmethode

Teambuilding

B. W. Tuckman beschreibt das Teambuilding in einem Phasenmodell.

Laut Tuckman steht die Formierungsphase oder auch „forming“ genannt an erster Stelle. Diese Phase ist geprägt durch Höflichkeit, Kennenlernen und vorsichtigem Abtasten. Die zweite Phase, die Konfliktphase („storming“) ist geprägt durch Selbstdarstellung der einzelnen Teammitglieder und dem Kampf um die Führung. Die Regelphase, auch „norming“ genannt ist laut Tuckman die dritte Phase im Teambuilding. In dieser Phase werden die Umgangsformen und Richtlinien die innerhalb des Teams gelten sollen, festgelegt. Ein Team von ca. 10 bis 12 Personen entspricht der Norm. Bei dieser Teilnehmerzahl kann man davon ausgehen, dass unterschiedliche Charaktere, Kompetenzen, Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnisse vertreten sind. Außerdem wird dadurch gewährleistet, dass sich jedes Mitglied gleichermaßen einbringen kann.

Wenn sich nun ein Team formiert hat, die Kompetenzen und Fähigkeiten evaluiert wurden und jedes Teammitglied weiß, welche Aufgaben zu erledigen sind, folgt der nächste Schritt. Die Arbeitsphase oder auch laut Tuckman „performing“ genannt, ist geprägt durch Arbeitsorientierung, Leistungserbringungen und zielgerichtetem Handeln.

Grundsätzlich sollte es keine universalen Teamtrainings geben, sondern individuelle Trainings, die auf die Bedürfnisse der Teammitglieder und die Zielerreichung abgestimmt sind. Im Workshop sollte nicht nur die Theorie im Vordergrund stehen, ein wesentlicher Faktor, der jedoch oft übersehen wird, ist die Praxisübung. Jede Theorie sollte umgehend in einen Praxisworkshop münden, um das Erlernte zu vertiefen. Um effektiv zu arbeiten und die vereinbarten und gesteckten Ziele zu erreichen ist ein Feedback wichtig, dieses sollte beschreibend, zeitnah und relevant sein.

Auch schlechtes Wetter kann zusammenschweißen!

Auch schlechtes Wetter kann zusammenschweißen!

„Auch schlechtes Wetter kann zusammenschweißen! Im Alltag scheint ja auch nicht immer die Sonne“ (Oliver Kritzler). In jedem Team gibt es Krisen, Konflikte und Meinungsverschiedenheiten. Besonders in diesen Fällen ist der Teamzusammenhalt gefragt. Ungereimtheiten sollten so schnell wie möglich beseitigt werden, damit das Leistungsniveau nicht sinkt oder im schlimmsten Fall das gesamte Projekt gefährdet ist.

 

Autorin: Marina Blümel-Seirer

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