Mein Schulpraktikum in der SMA – Social Media Agentur

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Gestern und heute hatte ich ein Praktikum bei der SMA – Social Media Agentur in Klagenfurt. Wir sollten uns von der Schule aus eine Arbeit suchen, in die wir für 2 Tage „hineinschnuppern“ möchten.

Bei meiner Suche nach einem geeigneten Schnupper-Platz, der im besten Fall etwas mit dem Internet zu tun haben sollte, stieß ich auf die SMA.

Nach einem kurzen Kennenlernen der Geschäftsführerin, den Mitarbeitern und dem Unterzeichnen der Schnupperbestätigung, wurde mir auch schon mitgeteilt, dass ich am 2. Februar 2015 um 9 Uhr anfange. Anfangs wurden mir ein paar Social Media Netzwerke vorgestellt, einige waren mir sogar unbekannt. Ich erfuhr mehr über den Gebrauch von XING, LinkedIn, Facebook, Pinterest, Twitter, YouTube und Google+. Auch wenn ich manche davon selbst schon kannte, da Kanäle wie Facebook, Twitter und YouTube täglich von mir benutzt werden, war viel Neues und Informatives dabei.

SMA - Social Media Agentur Praktikantin Karleen bei der Arbeit

SMA – Social Media Agentur Praktikantin Karleen bei der Arbeit

 

Die erste Aufgabe die mir dann gestellt wurde, war einen Facebook-Post zu übernehmen, indem nochmals für den Social Media Manager Lehrgang aufmerksam gemacht werden sollte. Danach recherchierte ich darüber, welche Social Media Kanäle und welche Apps am Meisten von Jugendlichen benutzt werden. Ich fand heraus, dass die meist genutzten Kanäle Facebook, YouTube und Tumblr waren. Die meist genutzten Apps dafür Whatsapp, Instagram und Snapchat. Das Ergebnis überraschte mich, da Erwachsene laut Studien im Gegensatz dazu Facebook, Pinterest, LinkedIn und Twitter am meisten nutzten.

Danach folgten noch weitere Aufgaben, die ich übernehmen musste und so vergingen die Schnuppertage wie im Flug.

Die SMA ließ es sich natürlich nicht nehmen, Karleen mit einem Word Rap zu beglücken:

Social Media – ein weitläufiger Begriff. Was bedeutet Social Media für dich in einem Wort?

Reichweite

Auf welchen Kanälen kann man dich finden? 

Man findet mich auf Facebook, Tumblr, ask.fm und Twitter. Außerdem bin ich auf YouTube mit zwei Kanälen vertreten.

Wofür nutzt du diese Plattformen?

  • Facebook um zu sehen was es neues gibt
  • Tumblr ist für mich so was wie ein kleines Internettagebuch
  • ask.fm ist Zeitvertreib
  • Auf Twitter folge ich vielen YouTube-Stars, darum nutze ich das um auf dem neuesten Stand zu bleiben
  • YouTube ist so was wie ein Hobby

Welchen Stellenwert nimmt Social Media bei dir ein?

Einen großen ehrlich gesagt. Ich könnte mir nicht mehr richtig vorstellen ohne das Internet zu leben. Allein die Bekanntschaften, die man dort machen kann, die dann später teilweise zu richtig engen Freundschaften werden.

Social Media gefällt mir, weil…

Man sich der Welt mitteilen kann. Social Media ist nicht das „versteckt“ bleibt, man kann durch das Internet seine Wortwahl überdenken und damit besser ausdrücken was man sagen will. Außerdem bleibt man immer am neuesten Stand, egal um was es geht.

Social Media gefällt mir nicht, weil…

Man sich wie gesagt (kaum) verstecken kann. Wenn man sich nicht gut mit Datenschutz auskennt, ist bald mehr über einen im Internet zu finden als einem lieb ist. 

Karleen du bist leidenschaftliche Tänzerin. Wie bist du zum Tanzen gekommen und was machst du genau?

Als ich klein war hab ich Ballett getanzt, dann damit aufgehört und mich dem Reiten gewidmet. Allerdings war in meiner damaligen Klasse das Reiten ein sehr beliebter Sport, und da ich nie das machen wollte, was die anderen tun, fing ich dann wieder mit dem Tanzen an. Jetzt tanze ich seit 6 Jahren durchgehend an der gleichen Tanzschule, ich habe dort vieles ausprobiert, von Jazz, über Hip-Hop zu Modern, wobei ich dann schlussendlich auch geblieben bin.

Wie bringst du das Tanzen und Social Media in Verbindung?

Man kann auf vielen Netzwerken für seine Tanzgruppe/schule werben. Hat man zum Beispiel auf YouTube eine Reichweite, kann man die Leute dort leicht dazu animieren auch mit dem Sport anzufangen.

Karleen, jetzt hast du 2 Tage bei uns verbracht – was hat dir gefallen, was weniger gut?

Mir hat eigentlich alles gefallen, es gab nichts, bei dem ich mir dachte, dass das etwas ist, dass ich nicht machen will.

Kannst du dir einen Beruf im Social Media Bereich vorstellen?

Vielleicht könnte ich mir nicht mein halbes Leben lang vorstellen genau das zu machen, was ich hier gemacht hab, aber ich wäre auf keinen Fall abgeneigt.

Abschließend: Wie sieht für dich der perfekte Tag aus?

Mein perfekter Tag würde daraus bestehen, alle Leute die mir sehr am Herz liegen zu sehen. Mit ihnen draußen an einem schönen Platz zu sitzen, mich einfach mit ihnen zu unterhalten, zu lachen und zu Mittag mit ihnen zum Chinesen essen zu gehen. Nachmittags würden wir uns wieder irgendwo unterhalten, spazieren gehen oder schwimmen. Gegen Abend würden wir gemeinsam auf ein Festival gehen, auf dem nur meine Lieblingsbands spielen. Danach würde jemand zu mir kommen um bei mir zu übernachten, von den anderen würde ich mich verabschieden. Eigentlich wäre an meinem perfekten Tag fast alles erlaubt, ich würde nur nicht ins Kino gehen wollen oder wohin wo es zu laut ist, da ich mich lieber unterhalte.

Liebe Karleen, wir bedanken uns herzlich, dass du uns in den vergangenen 2 Tagen so tatkräftig unterstützt hast und hoffen, dass es dir bei uns gefallen hat. Wir wünschen dir für deinen weiteren Lebensweg alles Gute und wir sehen wieder – in Social Media!

Blog Beitrag: Karleen Nadine Marcolin (&  Marina Blümel-Seirer)

Foto: SMA intern

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