Dream-Team – Heiden und Notsch zu Jugendprävention in Facebook und Co!

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Die Vorstellungsrunde der SMA-Experten geht in die nächste Runde. Letzte Woche haben wir unseren SMA-Experten für Mobile Device, Responsive Webdesign und E-Commerce vorgestellt. In diesem Beitrag stellen wir das Dream-Team der SMA vor – Daniela Heiden und Ludwig Notsch.

DI Daniela Heiden hat das Studium für Raumplanung & Raumordnung an der Technischen Universität Wien abgeschlossen. Sie ist Einzelunternehmerin und berät Unternehmen Offline und Online im Bereich der Wirtschaftskommunikation. Sie begleitet und unterstützt Unternehmen bei der Realisierung der Kommunikationsvorhaben.

Dr. Ludwig Notsch absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Karl Franzens Universität Graz und übt den Beruf des unternehmensberatenden Juristen aus. Seine Kernkompetenz liegt in der Beratung und Umsetzung in den Bereichen Web, Web 2.0, Social Media und Recht.

daniela und ludwigbühne2

Unsere Keynotespeaker widmen sich dem Thema „Jugendprävention in Facebook & Co“. Wäre das nicht auch ein Thema für Ihr Unternehmensevent zum Beispiel bei einem „Tag der offenen Tür“, wenn Familien und Kinder anwesend sind?

Laut der JIM Studie 2013 nutzen 75 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren täglich beziehungsweise mehrmals die Woche Online-Communities für ihre Kommunikation und halten sich in Social Media wie Facebook auf. Laut unserem Experten Ludwig Notsch hat es keinen Sinn, als Elternteil Social Media zu verbieten sondern er rät mitzumachen:

Jugendliche bewegen sich einen Großteil des Tages in Social Media. Dabei stellt sich (nicht unberechtigt) die Frage, ob Jugendliche noch zwischen Realität und Virtualität unterscheiden können. Daniela Heiden äußert sich über das Verschwimmen von Realität und Virtualität und entschärft dieses Thema insofern, als dass sie auf das Zusammenleben von Familien in der Realität hinweist und dass es vom jeweiligen Elternhaus abhängt, wie viel Zeit man mit den Kindern in der Realität verbringt:

Datenschutz ist in Hinblick auf Social Web ein brandheißes Thema und unsere Experten warnen Jugendliche davor, zu leichtsinnig mit Daten umzugehen. Jede Social Media Plattform bietet Privatsphäre-Einstellungen. Jugendliche müssen sich über die Gefahren in Social Media bewusst sein und dementsprechend handeln.

Social Web bringt nicht nur Chancen und Möglichkeiten mit sich, sondern birgt auch Gefahren und Risiken. Die SMA-Experten über Cyber-Grooming und Cyber-Mobbing. „Cyber-Grooming bedeutet, dass Erwachsene die Identität von Kindern und Jugendlichen annehmen und versuchen, mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt zu treten, ihr Vertrauen zu gewinnen um in weiterer Folge einen sexuellen Kontakt anzubahnen. Glücklicherweise ist dies schon seit langem in Österreich strafbar“ (Ludwig Notsch). „Cyber-Mobbing findet definitiv statt – Menschen die gemobbt werden, können sich schützen, müssen sich sogar schützen und sollen in die Öffentlichkeit gehen. Cyber-Mobbing ist eine strafbare Handlung und muss bei der Polizei angezeigt werden“ (Daniela Heiden).

Durch die Videos bekommen Sie einen Vorgeschmack über das fundierte Fachwissen der SMA-Experten. Social Media ist mehr als nur Entertainment und Spaß, sie können auch Gefahren mit sich bringen. Dieses Thema muss man als verantwortungsvolle Eltern aufgreifen und gemeinsam mit den Jugendlichen aufarbeiten. Die SMA als Full-Service Agentur unterstützt Sie bei diesem Vorhaben und stellt Ihnen qualifizierte Keynote-Speaker zur Seite stellen.

 

Autorin: Marina Blümel-Seirer

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Keine Kommentare to Dream-Team – Heiden und Notsch zu Jugendprävention in Facebook und Co!

  1. Eine kurze Frage zum Thema: Datenschutz. Wenn ich als Österreicher auf Facebook einen Account erstelle, unterliege ich dann dem „österreichischen Datenschutz“ oder den, wo die Verantwortliche Firma ihren Hauptsitz hat?

    • Lieber Thomas, die Antwort zu deiner Frage beantwortet von Dr. Ludwig Notsch: Der österreichische Datenschutz endet grundsätzlich an der österreichischen Grenze. Firmen wählen bewusst Staaten mit bescheidenem Datenschutz, wie beispielweise Irland, als Niederlassungsort aus.
      Wichtigster Punkt in diesem Zusammenhang sind die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Social Media Plattform bzw. der Applikationen, die Sie als Nutzer in Verwendung haben. Je nach Anwendung wird unterschiedlich intensiver „Zugriff“ auf schützenswerte Daten verlangt. Jeder sollte für sich abwägen, wo seine persönlichen „Datenschutzgrenzen“ sind und bewusst an dieses Thema herangehen.

  2. Jugendprävention – ein wichtiges Thema!

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