Der Snapchat Guide – 10 Schritte zum ultimativen Snapchatprofi

Der Snapchat Guide in 10 Schritten zum Profi.

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Es ist das neue Facebook, lustigere Whatsapp, spannendere Instagram und eine verkürzte Version von Youtube. Was bei den Jugendlichen momentan durch die Decke schießt, können die Älteren kaum nachvollziehen. Snaps, Storys, Filter und seit neuestem Memories. Die Rede ist natürlich von Snapchat. Die SMA hat sich angesehen, was genau es mit der Trend-App Snapchat auf sich hat.

 

Eine Bewertung von 20 Milliarden Dollar (umgerechnet ca. 17, 7 Milliarden Euro), ein abgeschlagenes Kaufangebot von Facebook in Milliardenhöhe, Partnerschaften mit bekannten Marken und Firmen und seit kurzem offiziell an der Börse. Eines lässt sich sicher sagen: Snapchat ist erfolgreich.

 

Kaum eine soziale Plattform zieht so viele junge User in ihren Bann wie Snapchat. Mit rund 166 Millionen aktiven Nutzern weltweit und 3 Milliarden Snaps pro Tag können sich die Zahlen sehen lassen. Snapchat macht Twitter schon längst Konkurrenz und von manchen wird die App sogar als Facebook-Nachfolger gehandhabt.

 

Angesprochen wird vor allem eine sehr junge Zielgruppe. Mit 51% ist mehr als die Hälfte der Nutzer zwischen 16 – 24 Jahre alt. Der Durchschnittsuser öffnet die App 18 Mal am Tag, ist weiblich (70% aller User) und verbringt 20 – 30 Minuten auf der sozialen Plattform. Der Hype ist riesig, obwohl die App für Einsteiger durchaus schwer verständlich sein kann. Der Umfang an Funktionen lässt einen oft ratlos zurück und auch der Sinn lässt sich nicht immer ganz erschließen.

Aber was ist Snapchat überhaupt?

 

Man kann Snapchat wohl am ehesten als eine Mischung aus Publishing-Plattform wie YouTube und Instant-Messenger wie Whatsapp bezeichnen. Vorwiegend dient die App dazu, Videos und Bilder – die sogenannten Snaps – zu verschicken. Mit einer Besonderheit: Sie sind mit einem Verfallsdatum ausgestattet, löschen sich also nach einer maximalen Dauer von 10 Sekunden selbstständig. Zwar können auch Textnachrichten versendet werden, aber findet die Kommunikation in erster Linie über Fotos statt. Weiterhin besteht die Möglichkeit Bilder oder Videos mit allerlei Text, Stickern und Filtern zu personalisieren und dann an einen oder mehrere Freunde zu versenden – Genaueres wird noch in diesem Artikel erläutert.

 

Snapchat dient also weniger einer langfristigen, qualitativ hochwertigen Veröffentlichung von Bildern wie auf Instagram, sondern eher dem schnellen Erzählen von Geschichten und Kommunikation mit Freunden. Wem diese kurze Erklärung nicht konkret genug war, nachfolgend ein 10-Schritte-Guide. Werde zum ultimativen Snapchatprofi!

 

Der Snapchat Guide in 10 Schritten zum Profi.

Der Snapchat Guide in 10 Schritten zum Profi.

 

Schritt 1: Die Anmeldung auf Snapchat

 

Wem es gelungen sein sollte, die App aus dem Play Store, Apple Store, etc. zu installieren, der muss sich – insofern er keinen Account besitzt – registrieren, um weiter fortfahren zu können. Dazu müssen grundlegende Informationen wie Vorname, Zuname, das Geburtsdatum, ein Passwort und die E-Mail (gegebenenfalls auch die Handynummer) angegeben werden.

 

Außerdem benötigt man einen Nutzernamen. Was sehr leicht klingt, kann durchaus kompliziert werden. Nicht zu kitschig, ausgefallen oder gar zu langweilig darf er sein. Immerhin hat man später keine Möglichkeit mehr ihn zu ändern. Ist dann der perfekte Name gefunden, ist er oft schon vergeben. Ganz so schlimm ist es dann aber doch nicht. Im Allgemeinen sollte jedoch ein Name genommen werden, der erahnen lässt, um wen es sich handelt.

 

Alternativ besteht auch noch die Möglichkeit sich einen Zweitnamen zuzulegen, welcher anderen Usern statt dem eigentlichen Nutzernamen angezeigt wird. Kurz bedeutet dies, dass du zwar den Nutzernamen zum Beispiel „max“ beibehältst, aber dich als „alexander“ ausgeben kannst. Hierzu einfach vom Starbildschirm aus nach oben wischen, auf das Zahnrad tippen und von dort aus den Namen ändern.

 

Schritt 2: Den Startbildschirm erkunden

 

Kaum hast du dich angemeldet, gelangst du sofort auf den Starbildschirm und wirst von vielen kleinen, zu Anfang sehr verwirrenden Symbolen begrüßt. Ganz links oben findet sich der berühmte Geist des Messaging-Dienstes, von dem aus man zu seinem Profil bzw. den Einstellungen gelangt und daneben eine Suchleiste, durch welche man nach seinen Kontakten suchen kann. Rechts oben befinden sich zwei Buttons, die es ermöglichen den Blitz zu aktivieren bzw. deaktivieren und zwischen Vorder- und Hinterkamera zu wechseln.

 

Mit einem Wisch nach links gelangt man zu den Chats, wischt man nach rechts kommt man zu den Storys. Nach einen weiteren Swipe nach rechts findet man sich anschließend im Discover-Bereich wieder. Sämtliche Funktionen werden nachfolgend noch genauer erläutert.

 

Entdecke Snapchat und seine lustigen Filter!

Entdecke Snapchat und seine lustigen Filter!

 

Schritt 3: Deine Freunde finden

 

Bevor man nun endlich einen Snap verschicken kann, braucht man natürlich eines: Freunde. Diese kann man auf unterschiedlichen Wegen erhalten. Um zu den Funktionen zu gelangen, einfach am Startbildschirm auf den Geist klicken und dann auf „Freunde adden“ tippen. Gibt man nun Snapchat die Erlaubnis, so bedient sich die App deiner Kontakte aus dem Adressbuch und sucht dort nach Usern, die eine Telefonnummer angegeben haben und verbindet diese anschließend mit dem dazugehörigen Nutzernamen. Eine andere Möglichkeit ist es, die Kontakte über den Nutzernamen, den Snapcode – eine Art QR Code, der gescannt werden kann – oder über das WLAN – dazu müssen beide Nutzer „In meiner Nähe“ aktiviert haben – zu adden.

 

Wird man selbst von einer Person geaddet, so ist dies im eigenen Menü unter „Hat mich geaddet“ ersichtlich. Man kann diese nun sperren oder auch zurückadden, um deren Inhalte sehen zu können.

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten wie man neue Freunde zum Snappen finden kann.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten wie man neue Freunde zum Snappen finden kann.

 

Das Profil unter dem gelben Geist zeigt außerdem den Zweitnamen, Nutzernamen und den Snapscore an. Dieser Zähler macht nichts anderes, als deine versendeten und erhaltenen Snaps zusammenzuzählen und ist ein ungefährer Indikator dafür, wie viel du auf Snapchat unterwegs bist.

 

Weiterhin gibt es Trophäen, die gelöste Aufgaben anzeigen und die Möglichkeit sich mit Bitmoji zu verknüpfen. Diese zusätzliche App ermöglicht es, eine Art virtuelles „Minime“ zu erschaffen, welches auf zusätzlichen Stickern abgebildet wird, um Emotionen oder Tätigkeiten auszudrücken.

 

Das ist dein persönlicher Snapcode.

Das ist dein persönlicher Snapcode.

 

Der Snapcode funktioniert ähnlich wie ein QR-Code, der als persönliche Identifikation eines Nutzers fungiert. Fotografiert man ihn mithilfe der Snapchat-Kamera, kann man neue Freunde hinzufügen.

 

Schritt 4: Einen Snap versenden

 

Wer nun zumindest einen Freund besitzt, kann sich aufmachen um seinen ersten offiziellen Snap zu versenden. Dazu muss nur der runde Kreis am Startbildschirm angetippt werden und schon wird ein Bild geschossen. Für ein Video den Knopf etwas länger gedrückt halten. Zu beachten ist, dass weder Fotos noch Videos länger als 10 Sekunden lang sein dürfen. Die Dauer der Anzeige kann mit dem Button der Uhr (ganz unten in der rechten Leiste) zwischen 1 und 10 Sekunden beliebig festgelegt werden.

 

Soll der Schnappschuss gespeichert werden, reicht ein Klick auf das Symbol in der linken unteren Ecke. Zum Schluss nur noch auf den blauen Pfeil links unten drücken, einen oder mehrere Freunde auswählen und damit ist der erste Snap erfolgreich verschickt.

Schritt 5: Die Fotobearbeitung nutzen

 

Neben einen normalen Snap, gibt es noch viele weitere Möglichkeiten Bilder aufzumotzen und individuell zu personalisieren. Mithilfe von Texten, Pinseln und Stickern sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Drücke auf das T oben rechts, um einen beliebigen Text einzufügen, und wische mit dem Finger über die Farbleiste nach oben oder unten, um die Farbe zu ändern.

 

Mit einem Klick auf den Zeichenstift kannst du eigenständig über das gesamte Bild malen. Die Farbe kann wie bei Texten mithilfe der Farbleiste verändert werden. Tippst du auf das Symbol unter der Farbleiste, kannst du zwischen mehreren Symbolen auswählen, mit denen du dann in Linien zeichnen kannst zum Beispiel mit einem roten Herz.

 

Das dritte Zettel-Icon ermöglicht es, zwischen zahlreichen Stickern zu wählen, die dann auf dem Bild verteilt werden können. Die Größe und Position kann angepasst werden, indem man mit zwei Fingern die Aufkleber größer und kleiner zieht bzw. verschiebt.

 

Mithilfe der Schere kann ein Sticker selbst erzeugt werden. Einfach den passenden Ausschnitt des geschossenen Bildes mit den Fingern nachzeichnen und schon kann der individuelle Aufkleber immer wieder verwendet werden.

 

Mit Snapchat kannst du deine Fotos ganz leicht individualisieren!

Mit Snapchat kannst du deine Fotos ganz leicht individualisieren!

 

 

Schritt 6: Entdecke die Selfie-Kamera

 

Die beliebteste Funktion von Snapchat ist wohl die Selfie-Kamera. Mit Sicherheit hat jeder von euch mindestens einmal ein Foto mit dem berüchtigten Hundefilter gesehen. Aktiviert man die Innenkamera und hält den Finger auf das Gesicht gedrückt, öffnet sich nämlich eine Auswahl von mehreren Masken, die auf das Gesicht gelegt werden können. Je nach Art des Filters führen Bewegungen zu verschiedenen Aktionen der Masken oder verzerren auch die Stimme.

 

Schritt 7: Die Snapchat-Filter verwenden

 

Ebenso beliebt sind Filter. Nachdem ein Bild geschossen wurde, können mit einem Wisch nach links und rechts Fotos mit Farb- sowie Geofiltern versehen werden. Geofilter sind jedoch nur möglich, wenn das GPS des Smartphones aktiviert ist und Snapchat auf den derzeitigen Standort des Nutzers zugreifen kann. Dadurch kann die lokale Temperatur, Uhrzeit, momentane Geschwindigkeit und individuelle Textbausteine der jeweiligen Stadt, Region bzw. des jeweiligen Ortes als Filter verwendet werden.

 

Snapchat verfügt über Farbe- sowie Geofilter.

Snapchat verfügt über Farbe- sowie Geofilter.

 

Schritt 8: Mit Snapchat chatten.

 

Wischt man am Display vom Startbildschirm gesehen nach links, so gelangt man zum Chat-Menü. Hier befindet sich eine Übersicht zu all den Freunden, mit denen man Snaps ausgetauscht hat. Je nach Art der Nachricht gibt es verschiedene Symbole:

 

Die blaue Sprechblase zeigt eine erhaltene Textnachricht an.

Ein rotes Quadrat steht für einen Snap in Form eines Bildes.

Ein violettes Symbol zeigt einen Snap in Videoform an.

Ungelesene Nachrichten werden als ausgefüllter Pfeil dargestellt, gelesene sind unausgefüllt.

 

Im Allgemeinen ist Snapchat dazu gedacht, Fotos zu verschicken, die nur einmal angesehen werden können und nach maximal 10 Sekunden gelöscht werden. So soll verhindert werden, dass Dritte die Bilder weiterverbreiten. In der Praxis sieht es jedoch anders aus. Ein Snap kann ein zweites Mal wiederholt und sogar gescreenshotet werden. Um das Speichern zu bemerken, erhält man nach derartigen Aktionen, Benachrichtigungen von Snapchat, die aufzeigen, wer einen Screenshot gemacht oder sich das Foto erneut angeschaut hat.

 

Freundschafts-Emojis zeigen abhängig von Freunden und wie häufig man mit jemanden snapt und in welcher Beziehung man auf Snapchat zueinander steht.

Freundschafts-Emojis zeigen abhängig von Freunden und wie häufig man mit jemanden snapt und in welcher Beziehung man auf Snapchat zueinander steht.

 

Schritt 8: Erzähle deine Story

 

Anstatt Snaps nur an ausgewählte Freunde zu versenden, kannst du sie auch für alle sichtbar machen. Dazu wird ein einfacher Snap geschossen und anschließend anstatt mit Freunden in der Story geteilt. Diese ist nun für 24 Stunden online und verschwindet nach Ablauf der Zeit selbstständig. Innerhalb dieses Zeitraumes ist der Post für alle, die einen geaddet haben, sichtbar.

 

Will man nun selbst die Story von Freunden ansehen, muss man von der Hauptansicht nach rechts wischen und auf einen der runden Kreise tippen. Anschließend erscheinen die Bilder und Videos in einer Art Diashow. Hier gilt auch: Für maximal 10 Sekunden pro Medium.

 

Schritt 9: Der Discovery-Bereich als Zeitvertreib

 

Wird man einmal von Langweile geplagt oder wartet auf einen Snap, so kann man sich die Zeit mit dem Discover-Bereich vertreiben. Hier kannst du dir Bilderserien, Artikel und Videos verschiedener Werbepartner der sozialen Plattform ansehen. Unter anderem sind Unternehmen wie Buzzfeed, MTV, National Geographic und Food Network vertreten. Die Aufmerksamkeit der überwiegend jungen Nutzer soll durch täglich wechselnde Inhalte erlangt werden, die meist schrille Farben und verschiedene Animationen enthalten. Man könnte den Discover-Bereich also auch als den Marketingbereich von Snapchat bezeichnen.

 

Wie bei Twitter oder Facebook, gibt es auch die Möglichkeit Bilder und Videos zu sharen – wenn das Ganze auch ein wenig versteckt gehalten wird. Wird der Bildschirm etwas länger gedrückt gehalten, kann man die Inhalte auf nahezu jeder sozialen Plattform mit Freunden teilen.

 

Zum Discovery-Bereich gelangt man, indem man vom Startbildschirm aus zweimal nach rechts wischt.

Zum Discovery-Bereich gelangt man, indem man vom Startbildschirm aus zweimal nach rechts wischt.

 

Schritt 10: Speichere deine Bilder in den Memories

 

Alle Snaps, die gespeichert werden, landen in den Memories. Von dort aus können die Bilder angesehen, versendet, geteilt, nachträglich bearbeitet und auch in der eigenen Galerie gespeichert werden.

 

Da Snapchat seine Funktionen immer weiter ausweitet, ist es möglich, dass sich die Inhalte der App laufend verändern. Zusammenfassend lässt sich aber sagen: Übung macht den Meister. Mit der Zeit sollte auch der verzweifelte Quereinsteiger mit Snapchat problemlos zurechtkommen. Und jetzt los, werde ein Snapchatprofi!

 

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7 Kommentare to Der Snapchat Guide – 10 Schritte zum ultimativen Snapchatprofi

  1. Anja sagt:

    Hallo Chiara,

    vielen Dank für diesen aufschlussreichen Beitrag! Was mich dazu noch besonders interessiert: Gibt es für Unternehmen mit Snapchat auch Werbemöglichkeiten? Seht ihr hier Potential?

    • Liebe Anja,

      ich bedanke mich herzlich für das Lob!
      Auf Snapchat wäre für Firmen vor allem der Discovery-Bereich interessant. Dort befinden sich die öffentlichen Werbeschaltungen, deren Nutzung jedoch vorwiegend große Unternehmen wie CNN, National Geographic, Buzzfeed oder Cosmopolitan beanspruchen, da die Preise durchaus bei 100.000 US-Dollar pro Tag liegen können. Für kleinere Betriebe sind die Kosten so kaum erschwinglich.
      Weitere Möglichkeiten wären Marketingmaßnahmen durch einen Influencer oder einen eigenen Snapchat-Account. Dafür könnte man seine Produkte durch eine bekannte Persönlichkeit bewerben lassen, deren gepostete Storys dann von deren Abonnenten eingesehen werden können, oder noch günstiger: selbst einen Account auf Snapchat für das eigene Unternehmen erstellen. So können durch die Story-Funktion Follower alle Aktionen des Unternehmens einsehen (z.b. könnten Messen bzw. Veranstaltungen begleitet, Einblicke in den Betrieb gezeigt oder Produkte beworben werden – Dies bietet eine sehr persönliche Möglichkeit mit Nutzern zu interagieren.).

      Im Prinzip erreicht Werbung auf Snapchat vor allem eine sehr junge Zielgruppe. Man muss sich bewusst sein, dass Inhalte durch die begrenzten Laufzeiten von maximal 10 Sekunden jedoch sehr kurzlebig sind. Die Story-Funktion ermöglicht nur eine Verfügbarkeit der geposteten Videos und Bilder für eine Dauer von 24 Stunden, bevor sie verschwinden. Um wirklich Follower zu gewinnen und auf lange Sicht für die Abonnenten interessant zu bleiben, sind wechselnde und spannend gestaltete Inhalte sehr wichtig.

      Mit freundlichen Grüßen
      Chiara Raunig

      • Anja Lamprecht sagt:

        Liebe Chiara,

        danke für deine Einschätzung, die hilft mir schon mal weiter. Irgendwo hab ich aufgeschnappt, dass man als Unternehmen auch Geofilter oder andere Filter nutzen kann, um die User auf Snapchat zu erreichen. Teilst du diese Meinung? Hast du dafür irgendwelche Tipps?

        • Liebe Anja,

          Ja, das ist tatsächlich möglich. So genannte One-Demand-Geofilter können von einem Unternehmen erstellt werden, die Snapchat-Nutzer dann zu ihren Snaps hinzufügen können. Die Kosten schwanken je nach der Größe des Geofence (also der geografischen Größe, in welcher der Geofilter zu Verwendung stehen soll) und dem gewählten Zeitraum. Jedoch gibt es einige Einschränkungen bei der Erstellung. Der Geofilter muss von dem Unternehmen zu 100% selbst erstellt werden, es dürfen keine Logos oder Marken verwendet werden (eine Ausnahme bilden Schulen und Universitäten) und die Grafik darf keine Fotografie oder einen Hashtag darstellen.
          Weiterhin muss der Filter mit dem Ort zusammenhängen, an dem er angewendet werden soll. Das führt dazu, dass diese Art von Werbung vor allem für Konzerte, Partys, Hochzeiten, Unternehmen, Orte und für diverse Veranstaltungen geeignet ist.

          Ich bin durchaus der Meinung, dass Geofilter eine lukrative Marketingmöglichkeit sind. Ich selbst verwende oft Filter in meinen Snaps und benutze diese, um meinen Freunden mitzuteilen, wo ich gerade bin. So wird für ein Unternehmen natürlich die Chance deutlich erhöht, das Freunde der User, die den Geofilter verwenden, den Ort ebenfalls besuchen.

          Lg Chiara

  2. […] Im Ganzen finde ich es sehr interessant, in den Alltag einer Social Media Agentur hinein zu schnuppern. Aber besonders gefällt es mir Blog-Artikel zu verfassen. Ich liebe es einfach zu schreiben! Um einen kleinen Eindruck von meinem Schreibstil zu bekommen, findet ihr hier die Links zu meinen SMA-Blogbeiträgen über Twitter und  Snapchat. […]

  3. […] den Guide zu Snapchat gelesen hat oder sich generell ein wenig mit der Geist-App auskennt, dem könnte diese Funktion […]

  4. […] den Guide zu Snapchat gelesen hat oder sich generell ein wenig mit der Geist-App auskennt, dem könnte diese Funktion […]

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