Der Instagram Leitfaden – 15 Schritte zum Instagram-Gott

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Facebook, Snapchat, Whatsapp, Twitter, Skype und Co. Jedes Jahr eine neue Trendapp, ein neues Konzept, tausende Möglichkeiten mit Freunden zu kommunizieren und ein Überfluss an Informationen. Social Networks scheinen im Moment wie Unkraut aus dem Boden zu schießen – und mittendrin befindet sich Instagram. Schon öfters gehört, unbewusst wahrgenommen, vielleicht sogar ausprobiert, aber noch nie wirklich durchgeblickt? Die SMA gibt einen Einblick in die INSTAGRAM-App.

 

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“, auf diesem Konzept scheint Instagram seinen Erfolg aufzubauen. Mit etwa 700 Millionen Nutzern weltweit, 4,2 Milliarden Likes, 95 Millionen geteilten Bildern und Videos sowie 250 Millionen Storys täglich und einem Umsatz von 1,53 Milliarden Dollar (Stand 2016) hat es das Unternehmen unter die Top 5 der beliebtesten und meist genutzten Social Networks geschafft.

 

Smartphone Instagram

Instagram zählt zu den beliebtesten Social Media Plattformen der Welt. Auch in Österreich erfreut sich die App großer Beliebtheit.

 

In Österreich liegt Instagram im Social Media Ranking auf Platz 5. Immerhin 840.000 österreichische Nutzer tummeln sich auf der Social Media Plattform, wobei der Frauenanteil mit knapp 52% leicht überwiegt. Die Community ist jung und das merkt man.

 

Der größte Teil der User ist mit 580.000 Mitgliedern zwischen 20 und 29 Jahre alt. Den zweiten Platz belegt die Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahre mit knapp 420.000 und den Dritten die 13 bis 19-Jährigen mit 320.000 Nutzern. Die Zahlen können sich also durchaus sehen lassen.

 

Aber was kann Instagram überhaupt?

 

Instagram ist ein Social Network, das vorwiegend über Bilder und Videos kommuniziert. Zwar kann ein Text als Unterstützung eingegeben werden, doch liegt der Fokus auf der Optik des Mediums selbst. Fotos können in der App mit zahlreichen Filtern und Effekten bearbeitet und anschließend auf der eigenen Seite mit der Welt geteilt werden.

 

Instagram Logo

So sieht das Logo von Instagram zurzeit aus.

 

Wenn das Posten von Bildern und Videos auch die Hauptfunktion von Instagram ist, stellt sie nur einen kleinen Teil des vollkommenen Umfanges der App dar. Es gibt zahlreiche weitere Funktionen, die das Social Network um einiges aufregender gestalten. Wer genaueres erfahren möchte, nachfolgend die ultimative Anleitung zum Instagram-Gott.

 

1. Schritt: Die Registrierung auf Instagram

 

Wer auf Instagram tätig werden will, muss zuerst eines machen: sich registrieren. Ähnlich wie bei den meisten sozialen Netzwerken ist die Plattform als App verfügbar, lässt sich aber auch über das Internet auf Laptop oder Computer bedienen. Zu beachten ist, dass Bilder nur über die App hochgeladen werden können. Über die offizielle Webseite besteht lediglich die Möglichkeit Inhalte anzuschauen, zu kommentieren oder zu liken.

 

Ratsam ist daher die Anmeldung direkt über die mobile App. Dazu muss diese im Playstore, Apple Store, etc. heruntergeladen werden. Die Nutzung ist dabei vollkommen kostenlos. Nach dem erfolgreichen Start wird die Angabe einer Email-Adresse und eines Passworts gefordert. Dieses sollte genügend Zeichen bzw. eine unterschiedliche Reichenfolge an Groß-, Kleinbuchstaben und Sonderzeichen aufweisen, um einen erfolgreichen Hackerangriff – der vor allem bei Seiten mit einer höheren Abonnentenzahl auftreten kann – zu vermeiden.

 

Viel wichtiger jedoch: Der richtige Nutzername. Je nachdem, ob man sich einen Privataccount zulegt oder als Unternehmen auf Instagram durchstarten möchte, sollte ein passender Name überlegt werden. Als Privatperson werden auch ausgefallene Bezeichnungen mit Smileys oder Sternchen kein Problem darstellen. Firmen ist zu raten, den Nutzernamen dem schon verwendeten Namen auf anderen Social Media Seiten anzupassen, um Verwechslungen zu vermeiden. Außerdem ist die Chance so höher, dass dich deine Fans leichter auf Instagram finden.

 

2. Schritt: Eine kleine Landkarte von Instagram

 

Instagram hat viel zu bieten. Der erste Blick auf das Handy nach der erfolgreichen Anmeldung kann ziemlich verwirrend sein. Deshalb ein kleiner Überblick der Fundorte aller wichtigen Funktionen. Damit ist Orientierung in der großen Welt von Instagram garantiert!

 

Der erste Überblick

Gleich nach der Anmeldung solltest du dich am Home-Screen wiederfinden. Von diesem Startpunkt aus kannst du zu allen anderen wichtigen Seiten und Funktionen gelangen.

 

3. Schritt: Das ultimative Instagram-Profil

 

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das Profil. Es ist so mehr oder weniger deine Visitenkarte auf Instagram, also das Erste, das deine Abonnenten oder alle, die es noch werden könnten, zuallererst zu Gesicht bekommen. Du findest es, wenn du in der unteren Leiste auf das Männchen ganz rechts unten klickst.

 

Neben dem Profilbild sorgt deine Biographie für den ersten Eindruck. Diese dient vor allem dazu, Besucher zu motivieren, dir zu folgen. Dazu solltest du einen kleinen Einblick zu deiner Person/deinem Unternehmen und deiner Arbeit auf Instagram geben. Mit einem Haken: Es stehen nur 150 Zeichen zur Verfügung.

 

Da sich damit kein Roman verfassen lässt, sollten kurze und knackige Sätze, Schlagwörter oder Bulletpoints verwendet werden. Insbesondere Emojis erfreuen sich großer Beliebtheit und können als Stellvertreter für Wörter oder auch Emotionen dienen. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Hier ist weniger mehr. Ist die Zielgruppe nicht gerade unter 12, so ist eine Emoji-Armee nicht unbedingt zu empfehlen.

 

Dein Profil, deine Visitenkarte

In deinem Profil findest du alle wichtigen Informationen und Beiträge zu deiner Person.

 

Zusätzlich besteht die Möglichkeit in deinem Profil einen Link zu einer Webseite zu setzen. Dazu muss lediglich die URL eingegeben werden. Für Unternehmen ist ein Link zur eigenen Firmenwebseite ein Muss. So wird die Chance erhöht das interessierte Instagram-Nutzer auch der Webseite einen Besuch abstatten.

 

Willst du vermeiden, dass dir jede Person folgen und deine Bilder einsehen kann, solltest du deinen Account auf Privat stellen. Somit muss dir ein potenzieller Follower zuerst eine Anfrage senden und dein Einverständnis erhalten, bevor er sich zu deinen Abonnenten zählen darf. Diese Einstellung kannst du vornehmen, indem du auf deinem Profil oben auf die drei Punkte tippst und so in die Optionen gelangst. Dort kannst du nun deinen Account auf ein privates Konto umwandeln, wenn du den Schalter betätigst.

 

Ein Tipp: Zeige dich bzw. dein Unternehmen von der persönlichen Seite! Starre, ernste Seiten sind auf Instagram nicht unbedingt beliebt. Genauso wenig, wie reine Produktfotos. Das Social Network dient zur Unterhaltung und soll Spaß machen. Mach dir das zu Nutze und gib dich offen und menschlich!

 

4. Schritt: Ein Bild posten

 

Die App läuft, du hast es geschafft dich zu registrieren und dein Profil einzurichten? Dann kann es nun richtig losgehen: Du kannst dein erstes Bild oder Video mit der Instagram Welt teilen. Dazu reicht ein Klick auf das Plus-Symbol in der Mitte der unteren Leiste. Danach hat man die Wahl ein Medium aus der Galerie auszusuchen oder ein Video bzw. Bild direkt aufzunehmen, um es anschließend zu posten.

 

Natürlich könnte man jetzt auf „weiter“ klicken und das Bild unbearbeitet veröffentlichen zum Beispiel unter dem Hashtag „#nofilter“. Oft lohnt es sich aber, das zu teilende Medium vorher noch zu bearbeiten. Hier kannst du dich mit den zahlreichen Filtern nach Herzenslust austoben oder selbst Hand anlegen und das Foto mit unterschiedlichen Effekten bearbeiten.

 

Zu beachten ist: Bitte nicht übertreiben! Wird ein Bild zu sehr bearbeitet, wirkt es schnell unnatürlich und kommt nicht mehr glaubwürdig rüber. Also lieber weniger, als zu viel an dem Foto verändern.

 

Ist man schlussendlich mit seinem Bild oder Video zufrieden, kann man auf der nächsten Seite eine Bildunterschrift hinzufügen. Hier gilt ebenfalls: Nicht zu viel Text. Wie bereits erwähnt legt Instagram sein Augenmerk auf die Optik eines Mediums. Ein ewig langer Roman hat hier nichts zu suchen und wird wahrscheinlich auch nicht durchgelesen. Lieber mit dem Text sparen und nur die wichtigsten Informationen weitergeben. Alternativ können in die Bildunterschrift auch Hashtags gesetzt werden. Mit einem # vor einem Wort, kannst du einzelne Beiträge leichter ausfindig machen (Erklärung folgt noch).

 

Zusätzlich zu einer Bildunterschrift lässt sich auch der Ort, an dem das Foto gemacht wurde, anzeigen oder beteiligte Personen markieren. Diese müssen dazu auf Instagram einen Account aufweisen und werden anschließend mit ihrem Benutzernamen eingetragen. Außerdem lassen sich in diesem Schritt alle Bilder und Videos auf anderen sozialen Plattformen teilen.

 

Foto posten

Wer hätt´s gedacht – so schwer ist es gar nicht ein Bild zu posten.

  

Ist man nun endgültig zufrieden mit seiner Arbeit, fehlt nur noch ein Klick auf „Teilen“ und schon hast du erfolgreich deinen ersten Beitrag in die große, weite Instagram Welt versendet.

 

5. Schritt: Hashtags setzten, Beiträge finden

 

Eine durchaus wichtige und praktische Funktion auf Instagram sind Hashtags. Sie weisen ähnlich wie auf vielen sozialen Plattformen die Möglichkeit auf, nach bestimmten Begriffen zu suchen. Im Prinzip ist ein Hashtag nichts anderes als ein Suchwort oder eine Phrase vor dem ein Raute-Symbol gesetzt wird und wenn man darauf klickt, werden alle Beiträge dazu angezeigt. Dabei zählt: je beliebter der Hashtag, desto öfter wird danach gesucht und desto höher ist auch die Chance, dass dein Beitrag gefunden, geliket, geteilt oder kommentiert wird.

 

Wie bereits beschrieben, kann ein Hashtag in die Bildunterschrift gesetzt werden. Die Anzahl der # beschränkt sich auf maximal 30 Begriffe pro Bild oder Video. Wird diese Zahl überschritten, wird der Kommentar nicht mehr angezeigt. Man besitzt nur die Rechte, seine eigenen Beiträge zu taggen, bei fremden Inhalten ist dies nicht möglich. Bei einem Kommentar klappt ein Tag aber immer. Enthalten darf ein Hashtag Buchstaben, Ziffern und sogar Emojis, nur Sonderzeichen oder Leerzeichen funktionieren nicht.

 

Willst du nun gezielt nach einem Hashtag suchen, so musst du lediglich auf das Lupen-Zeichen in der unteren Leiste tippen. In der Suchleiste ganz oben ist anschließend der gewünschte Begriff einzugeben. Zu bemerken ist: Die Suche bezieht sich jetzt auf alle Personen, Hashtags und Orte. Um diese zu beschränken, einfach auf das Raute-Symbol klicken, um gezielt nach Tags zu stöbern.

 

6. Schritt: Abonnenten für sich gewinnen

 

Ein Profilbild, eine einschlägige Biographie und ein atemberaubender erster Beitrag. Was fehlt jetzt noch? Genau, Abonnenten. Wer möglichst viel Bekanntheit erreichen möchte, braucht nun einmal Follower. Das ist bei Instagram nicht anders. Aber wie bekommst du Abonnenten?

 

Es gibt genügend Stars, Privatpersonen und Unternehmen, die es sich leicht machen und sich Follower für Geld kaufen. Bei diesen Abonnenten handelt es sich aber oft um Fake-Profile und nicht um echte Menschen. Es schaut eben besser aus, wenn einem einige Tausend oder sogar Millionen Menschen folgen. Die Followerzahl ist eine wichtige Kennzahl und bringt vor allem eines: viel Geld. Will man sich aber auf ehrlichem Weg eine große Followerschaft aufbauen, gibt es keine einheitliche Formel, wie man Nutzer für sich gewinnen kann.

 

Wichtig sind aber mit Sicherheit hochwertige und interessante Fotos. Niemand will mit verschwommenen oder lieblos geschossenen Bildern zugemüllt werden. Einheitsbrei ist genauso verpönt, wie ständige Werbung. Hier heißt es: kreativ sein! Man sollte sich immer wieder etwas Neues überlegen, um seine Abonnenten zu überraschen und zu begeistern.

 

Durch Hashtags und Geotags (also die Angabe des Standortes beim Posten der Inhalte) lassen sich die Chancen auf Klicks deutlich erhöhen. Leute suchen eher nach Dingen und Orten, an denen sie schon waren bzw. die sie gerne besuchen würden. Ein weiterer Weg seine Bekanntheit zu steigern, ist das Teilen seiner Fotos und Videos in anderen sozialen Netzwerken, auf denen man bereits aktiv ist. Außerdem solltest du dein Profil öffentlich machen. Das heißt, jeder kann dir ohne Anfrage folgen und deine Beiträge sehen. (Du kannst dein privates Profil, unter den Einstellungen durch Ausschalten von „Privates Konto“ auf ein öffentliches Konto umstellen.)

 

7. Schritt: Selbst zum Abonnent werden

 

Wer Abonnenten haben will, muss selbst zum Abonnenten werden. Die Chance ist hoch, dass viele deiner Kontakte bereits Instagram nutzen. Du kannst die App automatisch nach Freunden aus deiner Kontaktliste, deinem Facebook-Account und Twitter-Account suchen lassen oder manuell ihren Nutzernamen eingeben. Es ist auch möglich über die Funktion „Entdecke Personen“ nach Nutzern zu suchen (auf deinem Profil oben auf das Zeichen mit dem Männchen klicken), die ähnliche Aktivitäten oder Vorlieben wie du haben.

 

8. Schritt: Likes und Kommentare vergeben

 

Fast so essenziell für den Erfolg auf Instagram wie Follower sind Likes und Kommentare. Sie zeigen wie gut verschiedene Beiträge bei den Nutzern ankommen und wie beliebt eine Seite ist. Für einen Like reicht ein Klick auf das Herzsymbol unter dem Bild bzw. dem Video aus. Alternativ ist ein Doppelklick direkt auf den Beitrag möglich um zu „herzeln“. Die Sprechblase gleich nach dem Herz-Symbol ermöglicht es dir einen Kommentar zu verfassen.

 

9. Schritt: Inhalte auf Instagram entdecken

 

Im Allgemeinen gibt es zwei Möglichkeiten, neue Inhalte auf Instagram zu entdecken. Tippt man auf das Haus in der unteren Leiste, gelangt man direkt zum Home-Menü. Dort werden alle geposteten Beiträge der abonnierten Profile angezeigt.

 

Mit einem Klick auf die Lupe rechts erreichst du den Suchbereich. Hier werden verschiedene Bilder und Videos vorgeschlagen, die sich je nach deinem Surfverhalten laufend ändern. Man kann nun gezielt nach Suchbegriffen filtern oder ungezwungen Millionen von Beiträgen durchstöbern.

 

Im Suchbereich werden einem unzählige Inhalte anderer User gezeigt, in denen man stundenlang nach Herzenslust stöbern kann.

Im Suchbereich werden einem unzählige Inhalte anderer User gezeigt, in denen man stundenlang nach Herzenslust stöbern kann.

 

10. Schritt: Instagram Direct – Nachrichten direkt verschicken

 

Was man mit der ganzen Welt teilen kann, lässt sich auch an einzelne Personen versenden – es handelt sich um Direktnachrichten zwischen zwei Nutzern. Der Ablauf ist denkbar einfach: Will man standardmäßig ein Bild posten, kann man zwischen den beiden Tabs „Abonnenten“ und „Direct“ wählen. Entscheidet man sich nun für „Direct“, kann das Medium per Chat an den jeweiligen User gesendet werden. Mit einer kleinen Einschränkung: Es muss sich dabei, um einen Abonnenten handeln. Ist dieses Kriterium erfüllt, landet der Beitrag in dessen Infobox. Zu dieser gelangst du übrigens, wenn du am Home-Bildschirm auf den Pfeil in der rechten oberen Ecke tippst.

 

11. Schritt: Alle Aktionen überwachen mit dem Aktivitätsblog

 

Die Aufgabe des Aktivitätsblogs ist ziemlich einfach. Er zeigt dir alle Tätigkeiten rund um dein Instagram-Profil. Kurz zusammengefasst bedeutet das: Er benachrichtigt dich – falls eingestellt – über neue Follower und Likes. Außerdem empfiehlt er dir andere Nutzer, die für dich interessant sein könnten.

 

Wechselt man oben auf den Tab „Abonniert“, werden einem alle Tätigkeiten deiner Abonnements aufgelistet. Du siehst also welche Bilder deinen Abonnenten gefallen und welchen Leuten sie seit Neuem folgen.

 

12. Schritt: Instagram-Storys entdecken

 

Wer den Guide zu Snapchat gelesen hat oder sich generell ein wenig mit der Geist-App auskennt, dem könnte diese Funktion durchaus bekannt vorkommen. Storys sind neben den Snaps so ziemlich der größte Bestandteil des Instant-Messaging-Dienst Snapchat. Der Zufall ist eher berechnet, als rein „zufällig“. Im Prinzip hat die Story-Funktion die gleiche Aufgabe wie auf Snapchat. Falls du komplett neu in dem Thema bist.

 

Kurz erklärt: Es können einzelne Bilder oder Videos in die sogenannte Story gestellt werden, die anschließend für 24 Stunden für alle Abonnenten ersichtlich ist. Danach verschwindet der Inhalt automatisch.

 

Die Instagram-Storys findet man direkt am Startbildschirm (Den Startbildschirm findest du mit Klick auf das Haus in der unteren Leiste). Die einzelnen Storys werden als Kreise mit den jeweiligen Profilbildern dargestellt. Die Reihenfolge hängt dabei von der Aktualität des Inhalts ab. Ganz vorne findet sich aber immer deine eigene Story. Durch einen Klick darauf, kannst du ein neues Bild oder Video hinzufügen. Ein bunter Rand um den Kreis bedeutet, dass die Story einer Person aktualisiert wurde und es etwas Neues zu Sehen gibt.

 

Storys Übersicht

Du kannst Storys sowohl am Home-Screen als auch im Discover-Bereich anschauen. Der Unterschied: Am Startbildschirm werden dir jene Storys deiner Abonnements angezeigt, im Suchbereich dagegen werden dir Storys fremder Personen vorgeschlagen.

 

Willst du nun deine eigene Story veröffentlichen, stehen dir mehrere Optionen zur Verfügung. Du kannst ein herkömmliches Bild schießen, indem du auf den großen runden Knopf in der Mitte klickst. Hältst du diesen länger gedrückt, lässt sich ein Video aufnehmen. Danach ist es wie bei Snapchat möglich dieses mit Filtern und Effekten je nach Geschmack zu individualisieren. Die Masken findest du übrigens, wenn du vor der Aufnahme eines Beitrags länger auf den Bildschirm tippst. Dann erscheint unten ein Fenster mit unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten.

 

Zippst du in der Leiste unten nach rechts und links, kannst du verschiedene Modi ausprobieren. Hier kannst du ein Rewing oder Boomerang erstellen. Im Prinzip bedeutet das nichts anderes, als dass dein Video rückwärts (Rewing) abgespielt bzw. immer wieder wiederholt (Boomerang) wird.

 

13. Schritt: Instagram Live

 

Eine weiter entwickelte Funktion der Instagram-Storys ist Instagram-Live. Hier ist es möglich in Echtzeit ein Live-Video zu starten, um mit den Abonnenten in Verbindung zu treten. Diese Live-Acts erfreuen sich gerade besonders großer Beliebtheit. Sie sind wie die Storys am Home-screen zu finden und unterscheiden sich eigentlich nur darin, dass sie mit einem kleinen „Live“-Schriftzug versehen werden. Man kann jederzeit einem Live-Video beitreten, zumindest solange die Übertragung läuft. Danach wird der Inhalt anders als bei Facebook Live und Twitter gelöscht und kann nicht geteilt oder gespeichert werden.

 

14. Schritt: Instagram für Unternehmer

 

Außer für Prominente und Privatpersonen ist Instagram insbesondere für Unternehmen interessant. Auch wenn die reine Kommunikation mit Bildern und Videos abschreckend sein kann – Instagram hat großes Potential. Nicht nur durch die rasant steigenden Nutzerzahlen, sondern auch durch die hohe Interaktionsrate, die durchschnittlich bis zu zehn Mal höher als bei Facebook sein kann. Die Chancen so seine Bekanntheit zu steigern, liegen hoch.

 

Dennoch soll dies nicht der ausschlaggebende Punkt sein. Instagram hat einen entscheidenden Vorteil zu Facebook und Co. – Die Selbstdarstellung ist wesentlich geringer. Das soziale Netzwerk dient viel mehr dazu, nach Inspirationen zu suchen. Emotionen und Lifestyle sind wichtig. Dies führt dazu, dass Instagram keine reine Werbeplattform für Produktplatzierung ist, sondern von Unternehmen eher dazu verwendet wird, das Markenimage aufzupolieren und Kundennähe auszustrahlen. Man sollte greifbarer und persönlicher auf den Kunden wirken und dem eigenen Betrieb eine menschliche Note verpassen. Das schafft Sympathie.

 

15. Schritt: Das Phänomen Influencer

 

Instagram hat nicht nur die Art der Kommunikation verändert, sondern eine ganz eigene Spezies erschaffen: Influencer. Diese sind nichts anderes als super aktive Nutzer, welche ihre Bekanntheit (Reichweite) dafür nutzen, die Botschaft einer Marke zu verbreiten. Sie bieten also ihren Einfluss, meist über Agenturen an, um für ein Unternehmen oder ein Produkt zu werben und verdienen damit ihr Geld oder bekommen im Gegenzug Ware zum Testen. 

 

Bei wem trotz diesem Leitfaden noch immer Verwirrung herrscht. Keine Sorge: Mach Instagram einfach zur Chefsache und probier es selbst aus. Mit ein wenig Übung, solltest du jede Schwierigkeit überwinden. Also nutze die 15-Schritt Anleitung und mach dich auf den Weg zum Instagram-Gott!

 

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